Aktuelles


RSC-Clubabende:

Die Clubabende finden in der Regel jeden ersten Sonntag im Monat um 19.30 Uhr statt. Das Clublokal "Bierbrunnen zur Hessenschänke" befindet sich im Steinweg 6, 36199 Rotenburg an der Fulda.


Claire Schönborn und Jara Hain sichern sich WM-Cockpit!

(Auszug Pressemeldung) Für Claire Schönborn ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Mit einer überzeugenden Leistung bei der Rally Sweden, dem zweiten Lauf der FIA World Rally Championship (WRC), gewann die 25-Jährige aus Löffelscheid das “Beyond Rally Women’s Driver Development Programme” des Rallye-WM-Promoters und sicherte sich damit ein Cockpit für die Junior World Rally Championship (JWRC) 2025. An der Seite ihrer Copilotin Jara Hain (25, Göttingen) bewältigte die Deutsche in ihrer erst fünften Rallye die tückischen Bedingungen bei Schnee und Eis in souveräner Manier und steuerte ihren Ford Fiesta Rally3 auf dem siebten Rang in der JWRC-Wertung ins Ziel. Als Lohn für die eindrucksvolle Leistung darf Schönborn nun auch die weiteren vier JWRC-Saisonläufe im M-Sport-Team von Malcolm Wilson bestreiten.

Vorausgegangen war für das Duo Schönborn/Hain eine umfangreiche Vorbereitung, die neben einem Winter-Fahrtraining in Finnland (unter anderem mit dem zweimaligen Rallye-Weltmeister Marcus Grönholm als Instruktor) und einem Start als Vorausfahrzeug bei der Arctic Lapland Rally auch drei Testtage in der John Haugland Winter Rally School in Norwegen beinhaltete. “Diese Vorbereitung war extrem wertvoll. Ich war ja zuvor noch nie mit Spikes gefahren. Mich ans Limit herantasten zu können und zu verstehen, wie hoch der Griplevel auch auf Schnee und Eis ist, war eine Grundvoraussetzung, um hier in Schweden bestehen zu können”, erklärte Claire.

Die Rallye rund um Umeå, einer 115.000-Einwohner-Stadt am Bottnischen Meerbusen rund 600 Kilometer nördlich von Stockholm, erwies sich als die erwartet anspruchsvolle Aufgabe. Die Gesamtdistanz von 1060,05 Kilometer beinhaltete 18 Wertungsprüfungen über 300,22 km auf Schnee und Eis. “Jara und ich haben uns bemüht, den Druck so weit als möglich auszublenden und uns auf unseren Job zu konzentrieren”, so Schönborn. “Den Fokus über die gesamte Veranstaltungswoche zu behalten, war nicht einfach. Für mich war diese Winterrallye mit ihren ultraschnellen Prüfungen auf mitunter extrem rutschigem Terrain, und das teilweise im Dunkeln, wohl die schwierigste im ganzen JWRC-Kalender. Praktisch an jeder Ecke lauerte die Gefahr, einen gravierenden Fehler zu begehen. Ich spüre, dass ich mein Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft habe. Aber es ist uns dennoch gelungen, einen guten Rhythmus und eine konstante Pace zu finden, ohne unnötige Risiken einzugehen. Das war der Schlüssel zu diesem Erfolg.”

Bis zum zweiten JWRC-Lauf in Portugal im Mai hat Claire Schönborn Zeit, alles sacken zu lassen und sich auf die anstehenden großen Aufgaben vorzubereiten. “Ich kann mich nur bei allen Menschen bedanken, die mich auf dieser unglaublichen Reise unterstützen – allen voran Jara, die mir mit ihrer enormen Erfahrung und Professionalität die nötige Ruhe und Sicherheit gegeben hat. Und natürlich danke ich allen Beteiligten beim WRC-Promoter und bei M-Sport sowie unserem Hauptsponsor Capital Box und unseren anderen Partnern, ohne die das alles nicht möglich wäre. Ich lebe meinen Traum, und das ist ein unbeschreibliches Privileg. Ich freue mich auf alles, was noch kommt.”

_______________________________________________________

 

Sommerzeit

 

Sehr lange musste er aus gesundheitlichen Gründen aussetzen… Nach langer Abstinenz durfte unser erster Vorsitzender Carsten Alexy endlich mal wieder Gas geben und sich mit dem Rallyeauto austoben. Zusammen mit Max Beckmann und dem Team 4Rallye war er mit dem Audi RS4 als Vorauswagen „0B“ beim Rallyesprint Hünstein im Einsatz und wirbelte dabei mächtig Staub auf.

 

Einen erneuten Einsatz im aktuellen Rally2 hatte RSC-Schatzmeisterin Michaela Alexy Mitte August bei der Niederbayern Rallye. Zusammen mit Stefan Göttig aus Kassel war sie im brandneuen Hyundai i20 N Rally4 am Start und half dabei, weitere Testarbeit zu erledigen und sich an das neue Auto zu gewöhnen. Die Eingewöhnungsphase dauerte offenbar nicht allzu lange, denn am Ende sprang der 2. Platz in der Klasse heraus.

 

Konstantin Keil ging - diesmal mit Beifahrer Andy Luther aus Eisenach - bei der ADAC Rallye Stemweder Berg als vorletzter Wertungslauf zur DRM an den Start, seine Stammbeifahrerin Stefanie Fritzensmeier war hier in der Organisation verpflichtet. Vom Start weg immer mit konkurrenzfähigen Zeiten unterwegs erreichte das Team vom ADAC Hessen-Thüringen im Opel Corsa Rally4 nach insgesamt 14 Wertungsprüfungen schließlich den Podestrang 3 in der Klasse RC4.

 

Ebenfalls im Einsatz bei der ADAC Rallye Stemweder Berg waren Thomas Mühlhausen und RSC-Sportleiter Manfred Radziej. Im DSK-Infomobil waren sie auch für die Sicherheit entlang den Wertungsprüfungen zuständig und informierten die Zuschauer zeitgleich über das aktuelle Geschehen.

 

Zwei weitere Läufe zur Europameisterschaft ERC absolvierte Jara Hain als Beifahrerin von Simon Wagner im Skoda Fabia RS Rally2. Bei der Rally di Roma Capitale war nicht nur die Leistungsdichte extrem hoch, sondern auch die Hitze. Mit viel Abstimmungsarbeit und Mineralwasser konnten die beiden den Rückstand auf die Führenden verkürzen und schließlich ein Top 10 Ergebnis einfahren. Die Barum Czech Rally Zlin in Tschechien sah das Team Wagner/Hain auf der Zielrampe schließlich als Zweite der Gesamtwertung, nachdem sich die beiden gegen die starke heimische Konkurrenz behaupten und sogar einige Wertungsprüfungen gewinnen konnten. Bei der ADAC Ostsee Rallye erreichte Jara mit Fahrer Daniel Rexhausen den 8. Rang im Gesamtklassement.

 

Nach ihren Einsätzen im Ausland waren Daniel und Sandra Wittner im Renault Clio Rally5 nun wieder in heimischen Gefilden unterwegs. Bei der Ende August ausgetragenen ADAC Rallye Oberehe konnte sich das Team vom RSC Rotenburg stark in Szene setzen und einen feinen 2. Platz in der Klasse RC 5 feiern. Bei dem Rallyesprint Hünstein behinderte starke Staubbildung auf den Schotterpassagen den richtigen Durchblick, das Duo verpasste mit einem 4. Platz in der Klasse aber nur knapp das Podest. Dafür klappte es mit dem Klassensieg dann schließlich bei der ADAC Ostwestfalen Rallye Ende September.

 

Zusammen mit Nils Pfennig bestritt RSC-ler Maurice Lengsfeld die ADAC Main-Kinzig Rallye Ende Juli im Opel Astra der Klasse NC3, die beiden sahen als 3. ihrer Klasse das Ziel in Wächtersbach. Noch besser lief es für das Team bei der ADAC Rallye Bad Emstal, hier konnten sie einen Klassensieg erzielen. Ein starker Auftritt von Maurice auch beim Rallyesprint in Hünstein, hier war er mit Fahrer Nicolai Göttig im aktuellen Opel Corsa Rally4 auf Zeitenjagd. Nach drei schnellen Wertungsprüfungen mit hohem Schotteranteil konnten die beiden den Klassensieg der RC4 einfahren und sich über den 6. Gesamtrang freuen.

 

Yannik Günther startete Ende September zusammen mit Fahrer Steven Gisch im schnellen Mitsubishi Lancer Evo 9 bei der ADAC Rallye Kohle & Stahl im Saarland. Die beiden konnten dort ihre Klasse NC1 souverän gewinnen und sich über einen 7. Gesamtrang freuen.

 

Max Beckmann war Anfang Oktober bei der ADAC Rallye Bad Emstal im Einsatz. Hier konnte er zusammen mit Beifahrer Fabian Heide im Mitsubishi Lancer Evo 8 einen hervorragenden 2. Platz in der Klasse NC1 sowie den 6. Gesamtrang herausfahren.

 

Mitte August fand in der Rotenburger Innenstadt erneut das leider verregnete Acrophobia-Autotreffen „Blech & Fachwerk“ statt. Der RSC Rotenburg war mit Manfred Radziej und Oliver Hain an der alten Fuldabrücke vertreten und brachte dem interessierten Publikum den Rallyesport anhand des aktuellen Opel Corsa Rally4 samt Servicebus von Konstantin Keil näher.

 

Am ersten September veranstaltete die VG Werra-Meißner-Rallye den Endlauf zum ADAC Clubsport Rallye Sprint der Region Mitte. Bei bestem Wetter und optimalen Bedingungen auf der Wertungsprüfung Sonnenscheinweg traten 11 Rallye-Nachwuchsteams in baugleichen Suzuki Swift gegeneinander an. Im Organisationteam maßgeblich involviert waren Michaela und Carsten Alexy, Bernd Neumann und Oliver Hain.

 

Die Veranstaltung wurde zudem tatkräftig unterstützt von den RSC-Mitgliedern Vanessa und Max Beckmann, Gaelle Gautier, Eva Götzner, Jara Hain, Klaus-Dieter Keim, Andreas Koch, Helga Kunze, Mathias und Tanja Pfaffenbach, Gerold und Marion Wetzel sowie dem Partnerverein MSC Waldkappel-Breitau.

_______________________________________________________

Und weiter geht es…

RSC-lerin Lena Heilemann war erneut mit Sven Hochwimmer im Opel Astra der Klasse NC3 bei der ADAC Rallye Wartburg am Start, am Ende des Tages konnten die beiden hier den 5. Rang in der Klasse für sich verbuchen. Ähnlich erfolgreich lief es dann mit Nils Pfennig in seinem Opel Astra bei der Hunsrück Rallye 70 im Rahmen der deutschen Rallyemeisterschaft, hier konnte sich Lena auf dem 6. Platz in der Klasse NC3 platzieren.

Konstantin Keil und seine Beifahrerin Stefanie Fritzensmeier nahmen auch am zweiten Wertungslauf zur deutschen Rallyemeisterschaft DRM, der ADAC ACTRONICS Rallye Sulingen teil. Im schnellen Opel Corsa gelang bei sehr wechselhaften Wetterbedingungen ein 6. Rang in der überaus hart umkämpften Klasse RC4. Unterstützt wurde der DRM-Lauf in Sulingen überdies durch mehrere Sportwarte der Streckensicherung vom RSC-Rotenburg, vielen Dank dafür!

Nach Ihrem italienischen Auslandseinsatz bei der Rallye Maremma waren Daniel und Sandra Wittner ebenfalls bei der Hunsrück Rallye 70 am Start und konnten mit Rang 3 in der Klasse RC5 erneut ihre Schnelligkeit und die Zuverlässigkeit ihres Renault Clio R5 unter Beweis stellen.

Ein weiterer erfolgreicher Testtag wurde im Mai von der VG Werra-Meißner-Rallye durchgeführt. Am Start im Weißenborn waren die Rally2 Teams Daniel Rexhausen und Jara Hain sowie Björn Satorius mit Hanna Ostlender. Als Coach und Instruktor war auch der mehrfache deutsche Rallyemeister Fabian Kreim vor Ort. Vom RSC Rotenburg wurde der Testtag tatkräftig unterstützt durch Thomas Mühlhausen, Manfred Radziej, Matthias Pfaffenbach sowie Oliver und Hendrik Hain.

Jara Hain nahm bereits Ende April gemeinsam mit Martin Kainz im Mitsubishi Lancer an der Rally Elba in Italien teil, hier konnten die beiden die Gesamtwertung des Mitropa Cup für sich entscheiden. Weiter ging es als Beifahrerin im ADAC Opel Electric Rallye Cup an der Seite des zweimaligen DTM-Champions Timo Scheider auf den Wertungsprüfungen der ADAC ACTRONICS Rallye Sulingen. Am Ende konnten sich die beiden Gaststarter über Platz 5 im Klassement der NCE freuen.

Mitte Mai war für Jara dann wieder einmal der heiße Sitz im Skoda Fabia R2 neben Albert von Thurn und Taxis angesagt. Das Ziel der Rallye Český Krumlov in Tschechien sah das Team schließlich als 6. in der Wertung der European Rally Trophy ERT. Bei der Hunsrück Rallye 70 schließlich das vierte Cockpit in fünf Wochen, nach der Vorbereitung beim heimischen Testtag erfolgte gemeinsam mit Fahrer Daniel Rexhausen der erste Auftritt im Skoda Fabia R2. Das Debut endete recht vielversprechend mit einem 5. Platz in der Klasse RC2.

Thomas und Monika Mühlhausen führten im DSK-Infomobil das Feld bei der ADAC-Hassberg-Rallye rund um Ebern an und gaben den Zuschauern wertvolle Informationen rund um das Rallyegeschehen sowie wichtige Sicherheitshinweise.
_______________________________________________________
 
Es geht schon wieder los…
 
…die ersten Veranstaltungen 2024 wurden von den Aktiven des RSC-Rotenburg bereits absolviert.
 
Konstantin Keil konnte gleich zu Saisonbeginn im Opel Corsa Rally4 gemeinsam mit Jennifer Gräfe einen zweiten Klassenrang bei der Rallye Buten un Binnen einfahren. Beim ersten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft DRM im Erzgebirge schließlich kamen Konstantin mit Beifahrerin Stefanie Fritzensmeier bei widrigen Wetterbedingungen ebenfalls auf einen Top 10-Platz in der Klasse RC4.
 
Das Saison Warm-up fand für Jara Hain und Nico Leschhorn bei der Rallye Kempenich statt. Im neuen Peugeot 208 Rally4 kamen die beiden auf dem zweiten Rang in der Klasse RC4 ins Ziel. Jara startete anschließend zweimal im Mitropa-Cup an der Seite von Albert von Thurn und Taxis im Skoda Fabia RS Rally2. Bei der Rebenland Rallye sowie bei der Lavanttal Rallye feierten die beiden in Österreich einen starken Saisonauftakt und konnten beide Male den Gesamtsieg im Mitropa-Cup für sich verbuchen.
 
Daniel und Sandra Wittner waren in diesem Jahr bereits unter der Bewerbung des RSC-Rotenburg bei der Rallye Buten un Binnen am Start, hier konnten sie sich über einen 4. Platz in der Klasse RC5 freuen. Beim Auslandseinsatz in Italien kamen die beiden im Rahmen der GIRT-Trophy Anfang April als Achte der Klasse auf die Zielrampe der Rallye Trofeo Maremma.
 
Für Maurice Lengsfeld und seinen Fahrer Nils Pfennig begann die Saison 2024 leider mit einem Ausfall durch technischen Defekt bei der Rallye Kempenich. Dafür holten die beiden erste Punkte in der DRC-Wertung bei der Osterrallye Zerf, hier belegten sie den vierten Klassenrang in der NC3 in ihrem Opel Astra.
_______________________________________________________

Saisonstart in der Eifel

Am ersten März-Wochenende erfolgt auch für die Aktiven des RSC Rotenburg der Start in die Rallyesaison 2024.

Bei der Rallye Kempenich als erstem Wertungslauf der DRC im Süden stehen mit der Startnummer 16 Nico Leschhorn mit Beifahrerin Jara Hain im Peugeot 208 Rally4 von ROMO Motorsport am Start. Lokalmatadorin Jenny Bartz wird ihrem Fahrer Reiner Ernst die Pacenotes im Renault Clio Rally5 ansagen, während Maurice Lengsfeld als Co von Nils Pfennig wieder im Opel Astra Platz nehmen wird.

Das zweite Märzwochenende sieht dann mit der Rallye Buten un Binnen den Auftakt der DRC im Norden. Konstantin Keil im Opel Corsa Rally4 wird rund um das niedersächsische Steyerberg diesmal von Beifahrerin Jenny Gräfe unterstützt, das eigespielte Team Daniel und Sandra Wittner bringen ihren Renault Clio Rally5 an den Start.

Wir wünschen allen eine tolle und unfallfreie Saison mit viel Spaß und Erfolg!

 

 

Bericht HNA vom 13.08.2020, viel Spaß beim lesen

IMG-20200813-WA0000.jpg

 

55. ADAC Holsten-Rallye R70

MSC Holstein e.V. im ADAC 1. August 2020 / Oldenburg/ Holstein

Keil, Konstantin und Fritzensmeier, Stefanie

 Glückwunsch zum 12. Platz Gesamt und den 1. Platz in der Klasse RC3

Beckmann, Max und Kratzen, Marina

Ausfall WP 3

IMG-20200804-WA0002.jpg 

Klassensieg für Alexys zum Saisonende

Rotenburg: Mit einem hervorragenden 7. Platz in der Gesamtwertung und dem Klassensieg beendete das Team vom Rallye-Sport-Club Rotenburg, Carsten und Michalea Alexy (Rotenburg), die Rallyesaison 2017 bei der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler.

Am Freitagabend, nach der Abfahrt der Wertungsprüfungen und dem Erstellen des Aufschriebs, begann bereits die Jagd auf die Bestzeiten. Leider ließen die guten Zeiten auf der ersten Wertungsprüfung auf sich warten, waren auf dem Audi Quattro S2 noch Trockenreifen aufgezogen, die auf der feuchten und schlüpfrigen Strecke nicht optimal waren. Es sprang am Abend lediglich ein 20. Platz in der Gesamtwertung heraus.

Nach dem ausgiebigen Studium der Wettervorhersagen und des Regenradars entschied sich das Rotenburger Rallyeteam, für den Folgetag den Audi Quattro S2 mit Regenreifen auszurüsten.

Die richtige Wahl – Regenreifen

Der Wetterbericht sollte Recht behalten. Alle zwölf Wertungsprüfungen am Samstag wurden im Nassen gefahren.

Mit sehr guten Zeiten schoben sich Carsten und Michalea Alexy auf dem S2 schließlich dauerhaft unter die Top 10. Die viertschnellste und damit für sie die beste Zeit an diesem Tag erreichten sie auf der sechsten Wertungsprüfung. Die letzten Prüfungen wurden bei einsetzender Dunkelheit und aufziehendem Nebel in Angriff genommen. Ihren Klassensieg und den 7. Platz im Gesamtklassement war ihnen bis zum Schluss nicht mehr zu nehmen.

Unterstützt wurde das RSC-Team von weiteren Clubmitgliedern, die als Serviceteam fungierten (Yannick Günther, Konstantin Keil und Sandra Elstermann).

Carsten Alexy zum Schluss: „Wir sind sehr zufrieden und stolz, diese anspruchsvolle Rallye erfolgreich gemeistert zu haben.“

Bericht: Bernd Neumann / Oliver Hain | Fotos: Oliver Hain